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Argumente für Schweizer Apfelsaft

Im ASG Newsletter 4/2017 wurde die Problematik Zucker in Getränken thematisiert. Die in Auftrag gegebene Studie „Kommunikations- und Absatzstrategie-Konzept zur Förderung des Apfelsaft-Konsums Schweiz“ hat diese Thematik untersucht.

Die Autoren haben den Apfelsaft mit wissenschaftlichen und rationalen Argumenten als gesundes Getränk positioniert und die Natürlichkeit hervorgehoben. Der Apfelsaft hat viele Nährstoffe, welche die Gesundheit fördern. Apfelschorle ist, dank seiner isotonischen Wirkung, ein ideales Sportgetränk. Wie bei allen Lebensmitteln ist die Menge massgebend für eine Beurteilung zu gesund/ungesund. Die Autoren sind zum Schluss gekommen, dass die Zuckerproblematik ein sehr schwieriges Thema ist, weil in der Literatur zum Thema Fruchtzucker oft zwei konträre Meinungen vertreten sind, so dass bei Offensiven nicht nur auf sachliche Argumente zurückgegriffen werden kann. Aus diesem Grund sind emotionale Argumente oft effektiver. Folgende Aspekte können herangezogen werden:

  • Schweizer Produkt: Schweizer Apfelsaft besteht zu 100 % aus Schweizer Äpfeln und Birnen.
  • Natürliches Produkt: Bei der Produktion von Apfelsaft werden keinerlei künstliche Zusatzstoffe hinzugefügt.
  • Regionalität: Der gesamte Wertschöpfungsprozess findet in der Schweiz statt und insbesondere die Anbauregionen profitieren davon.
  • Gegen gewisse Krankheiten: Apfelsaft kann Begleiterscheinungen bei Alzheimer und Herzkreislauf-Beschwerden reduzieren. Präventiv soll er bei Krebs-, Leber- und Lungenbeschwerden helfen sowie das Immunsystem stärken.

Basierend auf diesen Erkenntnissen wurde ein neuer Apfelsaft-Spot gedreht. Dieser wird voraussichtlich Mitte Mai erscheinen.

Schweizer Obstverband